Das Geheimnis hinter Glück

Wir jagen tagtäglich den Zielen nach mehr Geld, mehr Erfolg oder mehr Freunde hinterher. Das sind aber eigentlich alles Wünsche, um eine Sache zu erlangen: Glück. Wir sind dann glücklich. Wir kaufen uns ein Auto, ein neues Haus und neue Klamotten. Für den Moment empfinden wir uns als glücklich — wir freuen uns! Aber dieser Zustand hält nicht lange an. Wir werden wieder unzufrieden. Es gibt immer ein größeres Auto oder ein größeres Haus. Es gibt immer wieder neue Designer-Kollektionen.

Das Resultat ist eine Glückssucht. Was passiert mit uns, wenn wir uns glücklich fühlen? Über das Glücksgefühl zerbrechen sich Wissenschaftler und Philosophen bereits seit über 2000 Jahren den Kopf. Wir beschäftigen uns auch seit einigen Jahren mit der Psychologie.

Was ist Glück?

In jeder Kultur haben sich die Menschen diese Frage gestellt. Was ist überhaupt Glück? Früher waren es vor allem Philosophen, weil es früher praktisch keine Forschung gab. Der Chinese Lao Tse (6. Jahrhundert vor Christus) sah das wahre Glück sogar in der Untätigkeit. Das bedeutet aber nicht Faulheit, sondern: Wenn der Mensch aufhört dem Glück hinterherzulaufen, dann wird der Mensch glücklich. Durch die Zielsetzung entsteht also Unzufriedenheit.

Was sagt die Forschung heute?

Soziologen möchten herausfinden, wo die glücklichsten Menschen leben. So kam es zu einem Rating. Der Niederländer Ruut Veenhoven besitzt die größte Glücksdatenbank der Welt. So kam heraus, dass aus Bewohnern von 155 Ländern, die Dänen am glücklichsten sind. Auf Platz 2 folgen die Schweizer und auf Platz 3 die Isländer.

Veenhoven sieht dafür vor allem die lange demokratische Tradition als Grund. So hatten die Bürger schon immer ein Recht auf Mitbestimmung. Eine zuverlässige Regierung konnte sich bilden und es herrscht Wohlstand.

Das Geheimnis könnte auch sein, dass die Gesellschaft weniger hierarchisch gegliedert ist. Männer und Frauen sind zum Großteil gleichberechtigt und die sozialen Unterschiede sind sehr gering. Wichtig ist auch, ob sich mehr mit negativen Gegebenheiten beschäftigt wird oder mehr mit positiven.

„Glück“ kommt auch endlich in der Politik an. Der ehemalige Premierminister von Großbritannien David Cameron forderte, dass das Bruttoinlandsprodukt durch einen Faktor für „Wohlbefinden“ ersetzt wird. Das ist keine nichtfunktionierende Illusion. Das kleine Land Bhutan in Asien hat genau einen solchen Indikator. Hier zählt nicht die Erhöhung des Bruttosozialprodukts, sondern des Bruttosozialglücks.

Gibt es Glück in den Genen?

Es gibt Menschen, die scheinen permanent gut gelaunt zu sein und sind praktisch die Verkörperung von Zufriedenheit. Gibt es also Glück in den Genen? Der Psychologe David Lykken hat das Glücksempfinden bei Zwillingen untersucht.

Hierzu wurden Interviews bezüglich dem Wohlbefinden bei eineiigen Zwillingen verglichen, die allerdings nach der Geburt getrennt worden sind und in verschiedenen Familien aufgewachsen sind.

Das Ergebnis: Die Antworten unterscheiden sich kaum. Lykken hat daraus das Fazit gezogen, dass Wohlbefinden und Glück mindestens zur Hälfte von den Genen beeinflusst wird.

Gibt es ein Glückspielgen?

Es scheint so, dass es wahre Gewinnertypen gibt. Schon wieder hat der Nachbar gewonnen. Es ist aber im Endeffekt vielleicht auch einfach so, dass der Nachbar nur von seinen Gewinnen erzähl. Aber nicht von seinen verlorenen Spielen. Das ist der Unterschied.

Keiner kann mehr Glück haben als andere. Gerade im Glücksspiel basiert sehr viel auf Zufall. Es spielt auch eine Rolle, ob Online (Slots hier online spielen) oder Offline gespielt wird. Anders als in lokalen Spielhallen fließt mehr Kapital in ein Online-Casino und so sind die Auszahlungsraten höher.

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